Netgo group geht Partnerschaft mit EuroCloud Deutschland und eco ein um sich für digitale Geschäftsmodelle einzusetzen

Seit August 2020 ist die netgo group Mitglied bei EuroCloud Deutschland und dem eco – Verband der Internetwirtschaft e.V.. Mit über 1100 Mitgliedern zählt eco zu den größten Verbänden der Digitalwirtschaft.

Ziel der beiden Verbände ist es, größtmögliche Synergien zu erschließen, um die Cloud-Expertise in Deutschland zu stärken. Durch den Beitritt möchte die netgo group  die Adaption und Fortentwicklung innovativer Cloud Services in Deutschland aktiv voranbringen.

„Als kompetente Plattformen ermöglichen eco und EuroCloud den Erfahrungs- und Wissensaustausch zwischen den Unternehmensanwendern und Technologieanbietern, Herstellern und Forschungszentren.“, so Benedikt Kisner, CEO der netgo group.

Des Weiteren vertreten die Verbände die Interessen der IT-Branche auf internationaler und politischer Ebene. „Die aktuellen Diskussionen in Deutschland um Datensouveränität und Autonomie möchten wir uns als deutscher Anbieter mit diesem Schritt noch stärker einbringen und mit unserer Expertise zu mehr Qualität, Vertrauen und Lösungsvielfalt im Markt beitragen”, sagt Benedikt Kisner.

Die geplante Zusammenarbeit soll neben einer aktiven Mitwirkung an Studien, Leitfäden und Positionspapieren auch eine zukünftige Mitarbeit der netgo an der internationalen GAIA-X-Initiative umfassen. Diese dient dem Aufbau einer leistungs- und wettbewerbsfähigen, sicheren und vertrauenswürdig vernetzte Datenstruktur für ein europäisches digitales Ökosystem.

„Digitale Geschäftsmodelle und Unternehmensprozesse werden heute über cloud-basierte Plattformen abgebildet. Nun geht es darum mit Lösungskompetenz für IT-Verfahren in diesem Umfeld Innovation zu fördern und die digitale Transformation der Kunden mit den Angeboten aus dem GAIA-X Portfolio zu begleiten. ”, sagt Andreas Weiss, Direktor EuroCloud Deutschland. „Mit der netgo gewinnen wir ein neues Mitglied, das sich mit beeindruckendem Tempo sehr erfolgreich als Trusted Advisor in zahlreichen mittelständischen Kunden positioniert hat. ”

Über die netgo group

Die netgo group unterstützt mit ihren rund 600 Mitarbeitern an 20 Standorten Unternehmen in einer immer komplexeren Welt auf dem Weg der Digitalisierung.

Dynamik und Agilität sind fest in der Unternehmenskultur der netgo verankert. Mit dieser Fähigkeit hilft die Gruppe seinen Kunden, ihre Stärken zu entfalten. Zahlreiche IT-Spezialisten, Techniker und Berater verstehen sich gruppenweit als ein Team mit dem Ziel, die Kunden auf dem Weg in die Zukunft zu begleiten.

Konzentriert in spezialisierten Unternehmen und gleichzeitig gebündelt unter einem Dach, ist die netgo group ein zentraler Ansprechpartner für alle Fragen der Informationstechnik, Informationssicherheit und Informationsprozesse. Durch die Minimierung von Anlaufstellen und Ansprechpartnern erhöht die netgo group die Wertschöpfung von Unternehmen und öffentlichen Institutionen.

Netgo versteht sich als Arbeitserleichterer, Prozessbeschleuniger, Querdenker, Allesvernetzer, Wissensteiler, Wissensbeschützer, Mobilitätsmacher, Problemlöser und Anwendungsbegeisterer.

Über EuroCloud

EuroCloud Deutschland  ist der Verband der deutschen Cloud-Computing-Wirtschaft und repräsentiert diese im paneuropäischen Netzwerk EuroCloud. EuroCloud Deutschland setzt sich für Akzeptanz und bedarfsgerechte Bereitstellung von Cloud Services am deutschen Markt ein. Dabei steht der Verein in ständigem Dialog mit den europäischen Partnern des EuroCloud-Netzwerks, um globale Lösungen zu finden und den Boden für internationale Geschäftsbeziehungen zu bereiten. EuroCloud Deutschland wurde im Dezember 2009 gegründet und ist dem eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. angegliedert.

Über eco

Mit über 1.100 Mitgliedsunternehmen ist eco der größte Verband der Internetwirtschaft in Europa. Seit 1995 gestaltet eco maßgeblich das Internet, fördert neue Technologien, schafft Rahmenbedingungen und vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber der Politik und in internationalen Gremien. Die Zuverlässigkeit und Stärkung der digitalen Infrastruktur, IT-Sicherheit und Vertrauen sowie eine ethisch orientierte Digitalisierung bilden Schwerpunkte der Verbandsarbeit. Eco setzt sich für ein freies, technikneutrales und leistungsstarkes Internet ein.

Bernd Krakau wird CCO der netgo group

Bernd Krakau, langjähriger Top Manager in der nationalen und internationalen IT-Szene wird Executive Board Member und Chief Commercial Officer der netgo group. 

Seit dem 1. September 2020 verstärkt Bernd Krakau das Executive Board der netgo group und kümmert sich neben operativen Geschäftsführungs-Aufgaben insbesondere um den übergreifenden Ausbau der strategischen Geschäftsfelder „Managed Services“ und „Cloud-Services“ für die Gruppe. 

“Mit Bernd Krakau haben wir uns mit einer der herausragenden Persönlichkeiten im Umfeld der IT-Geschäfts- und Unternehmensentwicklung verstärkt”, kommentierte Benedikt Kisner, CEO der Unternehmensgruppe, den Neuzugang. “Seine Erfahrung in dem Design und der Transformation globaler IT-Geschäftsfelder, gepaart mit seinen Kenntnissen in der Marktpositionierung von Digitalen Services wird unsere Unternehmens-Entwicklung noch mal entscheidend nach vorne bringen.  

Krakau bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung in der IT mit und hatte strategisch wichtige Management-Positionen bei namhaften Unternehmen inne.  
Zuletzt verantwortete er als Mitglied des Management-Teams und „Chief Representative Portfolio & Digital“ den Bereich Portfoliomanagement der gesamten Datagroup SE und ihrer Tochtergesellschaften. Zuvor konzeptionierte und baute er als CEO der Bechtle Clouds GmbH das Multi Cloud Geschäftsfeld der Bechtle Gruppe für Europa auf bzw. aus. 

Bernd Krakau ist Mitglied des Vorstandes der EuroCloud Deutschland_eco e.V. und engagiert sich als ausgebildeter „Digital Transformation Leader“ insbesondere um den Ausbau sinnvoller Digitalisierungs-Potentiale für Unternehmen.

Erneuter Zukauf für IT-Dienstleister netgo group

Portfoliounternehmen von Waterland wächst durch Akquisition von CSM MeinSystemhaus

Hamburg / Borken / Warendorf, 8. September 2020 – netgo, ein IT-Systemhaus mit Sitz in Borken, erweitert und vertieft seine geografische Präsenz und das Dienstleistungsportfolio erneut. Nachdem erst kürzlich die beiden Berliner Unternehmen commehr und workbees Teil der Gruppe geworden sind, kommt nun auch die in Warendorf beheimatete CSM MeinSystemhaus GmbH & Co. KG („CSM“) dazu – sie ist unter anderem spezialisiert auf IT-Lösungen für Steuerberatungskanzleien und verfügt über eine besonders starke Marktposition in Nordrhein-Westfalen und Hessen. Verkäufer der Mehrheitsanteile ist Martin Müller, der CSM in zweiter Generation bislang geführt hat; er reinvestiert ins Unternehmen und bleibt als Geschäftsführer auch künftig an Bord. Die Transaktion, über deren Details Stillschweigen vereinbart worden ist, wird voraussichtlich in den kommenden Wochen abgeschlossen sein.

Die 1977 gegründete CSM beschäftigt heute mehr als 150 Mitarbeiter und unterhält neben der Zentrale in Warendorf auch Standorte in Siegen, Lüdenscheid, Rheda-Wiedenbrück, Mittenaar, Bad Salzuflen, Butzbach und Unna. Das Unternehmen ist über die Jahre durch den kontinuierlichen Ausbau seiner Services sowie durch Zukäufe (bits+bytes it-solutions sowie das Firmenkundengeschäft von Girosoft und den Infrastrukturbereich von Jochen Blöcher) gewachsen. CSM versteht sich als Full-Service-Anbieter bei allen EDV-Angelegenheiten von Mittelständlern – zu den Dienstleistungen zählen unter anderem IT-Konzepte, Hard- und Software aus einer Hand, Datenbereitstellung und -sicherung, Cyber-Sicherheit, IP-Kommunikation und Managed Services, aber auch Webdesign, Hosting und die Stellung von Datenschutzbeauftragten. Ein weiteres Standbein neben dem Mittelstand liegt bei Steuerberatungen – ihnen bietet CSM etwa DATEV-konforme Lösungen sowie die Planung und Implementierung von Kanzleiprozessen in Verbindung mit Software, Kommunikation und Internet.

Die netgo-Gruppe, seit 2007 am Markt und seit Ende 2019 im Portfolio der Beteiligungsgesellschaft Waterland, expandiert im Rahmen einer Buy-&-Build-Strategie kontinuierlich auf dem stark fragmentieren IT-Systemhaus-Markt. So waren kurz nach dem Einstieg von Waterland der Cloud-Anbieter ComNet und der Business-Software-Experte MEHRWERK zur Gruppe gestoßen; erst vor wenigen Tagen wurde der Zukauf von commehr und workbees bekannt gegeben. Mit CSM werden nun die Dienstleistungspalette und der Managed-Services-Footprint von netgo erneut gestärkt.

netgo-Geschäftsführer und -Gründer Benedikt Kisner: „Wir freuen uns sehr über diese neuerliche Verstärkung. Mit nun beinahe 600 Mitarbeitern an zahlreichen Standorten im Bundesgebiet sind wir ein One-Stop-Shop-Systemhaus, an dem so gut wie kein Weg mehr vorbeiführt. Wer als KMU auf Qualität, Service und Know-how in Sachen IT setzen will, der ist bei netgo und seinen Tochterunternehmen bestens aufgehoben.“

Martin Müller von CSM ergänzt: „Für CSM bedeutet die Kooperation mit netgo und Waterland die konsequente Fortführung des eingeschlagenen Wachstumspfads, auch über die Heimatregion hinaus. Wir sind nun Teil einer ganz besonders schlagkräftigen Gruppe, die ihre Marktposition rasch weiter ausbauen wird.“

Dr. Carsten Rahlfs, Managing Partner von Waterland, erklärt: „Die starke Präsenz von CSM bei Kanzleikunden, der hohe Anteil wiederkehrender Umsätze durch Managed Services und stabile Kundenbeziehungen eröffnen viele spannende Möglichkeiten der Zusammenarbeit in der Gruppe. CSM passt sowohl strategisch als auch kulturell hervorragend zu netgo und seinen weiteren Partnerunternehmen – insofern bedeutet die Transaktion einen neuerlichen wichtigen Baustein in unserer Wachstumsstrategie.“

Waterland konnte aus der Begleitung zahlreicher Beteiligungen im Feld „Outsourcing und Digitalization“ in Europa bereits umfangreiche Erfahrung im Markt sammeln. Aktuell bestehen im deutschsprachigen Raum in diesem Bereich Partnerschaften mit den Unternehmen Serrala Group (Payment-Technologien), enreach (Unified Communication), Tineo (Enterprise IT).

netgo group weiter auf Wachstumskurs: Waterland-Portfoliounternehmen übernimmt commehr und workbees

Hamburg / Borken / Berlin, 23. Juli 2020 – Das Borkener IT-Systemhaus netgo wächst erneut durch gezielte Zukäufe: Das Unternehmen im Beteiligungsportfolio von Waterland Private Equity übernimmt die Mehrheit an den beiden Berliner IT-Dienstleistern commehr und workbees mit insgesamt rund 60 Mitarbeitern. Die vor allem im Marktsegment technologischer Wachstumsunternehmen aktiven Spezialisten bedienen für ihre Kunden das gesamte Portfolio rund um Netzwerk und Telekommunikation. netgo erweitert damit sein Dienstleistungsspektrum und kann die Marktposition weiter ausbauen. Verkäufer sind die beiden Gründer Dr. Timo Glaser und Sebastian Meyer, die weiter beteiligt bleiben.

Die 2009 gegründete commehr GmbH begleitet innovative und wachsende Unternehmen auf ihrem Weg in die digitale Zukunft. commehr betreut dabei aus einer Hand und aufeinander abgestimmt IT, Telekommunikation, Infrastruktur und Sicherheitsleistungen – von der Verkabelung bis zum Cloud-Management. Als umfänglicher IT-Dienstleister wickelt das Unternehmen den kompletten Prozess von Beratung, Projektierung, Wartung und Betrieb bis hin zu Support ab. Die workbees GmbH bietet ihren Kunden ebenfalls eine ganzheitliche Betreuung in ITK-Fragen, von der Vernetzung über intelligente Office-Anwendungen bis hin zu effizienten Telekommunikationslösungen. Insbesondere Wachstumsunternehmen mit Bedarf an smarten Arbeitsumgebungen zählen zu den Kunden von commehr und workbees.

„Die beiden dynamischen und erfolgreichen Häuser ergänzen unser Produktportfolio vor allem im Bereich Managed Service ideal und steigern das Cross-Selling-Potenzial in der Gruppe“, sagt netgo-Geschäftsführer und -Gründer Benedikt Kisner. „Die Kunden von netgo sowie commehr und workbees werden so künftig durch unseren One-Stop-Shop-Ansatz noch stärker profitieren.“ netgo, seit Herbst 2019 im Portfolio der Beteiligungsgesellschaft Waterland, wächst im Rahmen einer Buy-&-Build-Strategie kontinuierlich; jüngste Neuzugänge in der Gruppe waren vor rund einem halben Jahr der Cloud-Anbieter ComNet und der Business-Software-Experte MEHRWERK. Die Gruppe hat mit dem jüngsten Zukauf nun mehr als 400 Mitarbeiter an über 20 deutschen Standorten. Ihren über 3.000 Kunden bietet sie ein breites Beratungs-, Produkt- und Servicespektrum in den Geschäftsbereichen Hosting & Storage, IT-Infrastruktur, IT-Sicherheit, Communication & Messaging, IoT & Analytics.

„Wir freuen uns sehr, Teil einer solchen Erfolgsgeschichte zu werden und gemeinsam mit netgo und Waterland weiter zu wachsen. Sowohl vom Angebot und dem Qualitätsanspruch als auch der Unternehmenskultur her passen wir optimal zueinander“, erklärt Sebastian Meyer, Gründer und auch künftig Geschäftsführer von commehr und workbees.

Dem pflichtet der Managing Partner von Waterland, Dr. Carsten Rahlfs, bei: „Im nach wie vor sehr fragmentierten Markt der IT-Systemhäuser erleben wir ein weiterhin starkes Momentum in unserer Expansionsstrategie für netgo. Mit den beiden Unternehmen commehr und workbees kann netgo sein Managed-Services-Portfolio erneut ausbauen und zusätzliche Kundensegmente erschließen. Die Entwicklung zu einem der führenden IT-Systemhäuser in Deutschland geht damit einen wichtigen Schritt weiter.“ Waterland verfügt über umfassende Erfahrung im Bereich „Outsourcing und Digitalization“ durch entsprechende Beteiligungen in mehreren europäischen Ländern. Im deutschsprachigen Raum bestehen dabei aktuell Partnerschaften mit den Unternehmen Serrala Group (Payment-Technologien), enreach (Unified Communication) und Tineo (Enterprise IT).

Der Hillary-Step – netgo als Titelstory im Business-Magazin Platzhirsch

Das Business-Magazin Platzhirsch war bei uns zu Gast. Zahlen, Daten und harte Fakten recherchieren viele Redakteure. Der Platzhirsch hingegen interessiert sich vielmehr für die “Backstage”-Stories und den Menschen hinter den regionalen Playern.

Wir durften Roland Buß in unserem basecamp willkommen heißen. Unser Geschäftsführer Benedikt Kisner stellte sich den Fragen und ließ mit seinen Antworten tief in das netgo-Nähkästchen blicken.

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netgo Gruppe beteiligt sich an Business-Software-Experten MEHRWERK

Nur zwei Wochen nach der Bekanntgabe der Übernahme des IT-Unternehmens ComNet folgt bei netgo der nächste Schritt. Die Gruppe übernimmt 100 Prozent der Anteile an der Mehrwerk AG mit Hauptsitz in Karlsruhe. MEHRWERK ist auf die Optimierung von Geschäftsprozessen mit Hilfe agiler Unternehmenssoftware spezialisiert. Die Gründer Ralf Feulner, Claus Litz und Clemens Schmidt werden MEHRWERK weiterhin als Geschäftsführer leiten und sind künftig über die Management-Beteiligungsgesellschaft an der netgo Gruppe beteiligt.

MEHRWERK wurde im Jahr 2008 als herstellerunabhängiger IT-Dienstleister für agile und benutzerfreundliche Zusatzlösungen für SAP-Anwender gegründet. Heute betreut das schnell wachsende Unternehmen mit etwa 30 Mitarbeitern rund 250 Kunden aller Größen aus den Bereichen Industrie, Handel und Dienstleistung. Als IT-Generalunternehmer berät MEHRWERK auf Basis bewährter, benutzerfreundlicher Software bei der Optimierung von Geschäftsprozessen, beispielsweise bei IT-gestütztem Supply-Chain-Management sowie zu SAP Cloud und Business-Analytics-Lösungen (Business Intelligence und Process Mining auf Basis der Plattform Qlik). Dieser Fokus zahlt sich aus: So ist das Karlsruher Unternehmen sogenannter SAP-Cloud-Gold-Partner und führender Lösungsanbieter in der DACH-Region für die Datenanalyseplattform Qlik. Neben Produkten namhafter Hersteller bietet MEHRWERK auch eigenentwickelte Lösungen an: Die Software MPM ProcessMining, die sowohl vom Mittelstand als auch von DAX-Konzernen genutzt wird, ermöglicht die Analyse von Geschäftsprozessen.

Die Integration von MEHRWERK stärkt das Produkt- und Serviceportfolio der netgo Gruppe. „Wir freuen uns sehr, mit MEHRWERK einen führenden Spezialisten für softwarebasierte Geschäftsprozessoptimierung in unsere Gruppe aufzunehmen. Neben Lösungen und Produkten namhafter Hersteller genießt insbesondere die eigenentwickelte Process-Mining-Lösung einen hervorragenden Ruf und bietet hohen Mehrwert. Für uns und unsere Kunden sind die Produkte von MEHRWERK eine ideale Ergänzung des Leistungsportfolios. Gleichzeitig ist MEHRWERK in der Lage, das eigene Wachstum durch die Bündelung von Ressourcen und die Nutzung der Kompetenzen von netgo weiter zu beschleunigen“, erklärt netgo-Geschäftsführer Benedikt Kisner.

netgo wurde 2007 von Benedikt Kisner und Patrick Kruse als IT-Systemhaus in Borken (Nordrhein-Westfalen) gegründet und wuchs in den vergangenen Jahren sowohl organisch als auch durch die erfolgreiche Übernahme anderer IT-Häuser überdurchschnittlich. Erst vor wenigen Tagen gab netgo bekannt, das IT-Systemhaus ComNet aus Würselen (Nordrhein-Westfalen) übernommen zu haben.

Die netgo-Unternehmensgruppe mit rund 370 Mitarbeitern an 18 Standorten bietet ein breites Beratungs-, Produkt- und Servicespektrum in den Geschäftsbereichen Hosting & Storage, IT-Infrastruktur, IT-Sicherheit, Communication & Messaging, IoT & Analytics gepaart mit maßgeschneiderten Kundenlösungen. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt netgo individuelle IT-Strategien und kann dazu auf langjährige Erfahrung in allen Betriebsformen der IT – On-premise, Private Cloud und Public Cloud – zugrückgreifen. Aufgrund dieser breiten Angebotspalette agiert netgo als sogenannter One-Stop-Shop für seine über 3.000 Kunden im gesamten Bundesgebiet. Das Portfolio an Serviceleistungen soll durch gezielte Zukäufe weiter ausgebaut werden.

Ralf Feulner, Gründer und Vorstand von MEHRWERK, fasst die Vorteile für sein Unternehmen zusammen: „Mit Unterstützung der netgo Gruppe sind wir künftig in der Lage, uns im Rahmen unserer Unternehmensstrategie inhaltlich, organisatorisch und vertrieblich noch besser aufzustellen und unsere Kunden gesamtheitlich, beispielsweise im Rahmen von Managed Services, zu bedienen. Gemeinsam mit der netgo Gruppe werden wir unseren erfolgreichen Wachstumskurs der letzten Jahre auf ein neues Level heben können.“

Dr. Carsten Rahlfs, Managing Partner bei Waterland, kommentiert den zweiten Zuwachs innerhalb kurzer Zeit: „Für netgo ist diese Transaktion das zweite Unternehmen in kürzester Zeit nach unserem Einstieg als Wachstumsinvestor. Das zeigt: Die Buy-and-Build-Strategie mit Unternehmen, deren Serviceportfolio das von netgo ergänzt, geht auf. Wir werden weiterhin mit netgo auf Wachstumskurs bleiben.“

Nach Waterland-Beteiligung: netgo steigt bei Cloud-Anbieter ComNet ein

  • ComNet mit 21 Mitarbeitern ist ausgerichtet auf Managed IT Services aus dem eigenen Datacenter
  • Der IT-Spezialist aus Würselen hat 30 Jahre Erfahrung im Markt
  • netgo Gruppe übernimmt 100 Prozent der Anteile
  • ComNet-Gründer Holger Schmitz bleibt Geschäftsführer und beteiligt sich über eine Management-Beteiligungsgesellschaft an der netgo Gruppe

Hamburg/Borken/Würselen, 22. November 2019 – Nach dem Einstieg von Waterland Private Equity im Oktober 2019 verbucht die netgo Gruppe den ersten Erfolg. Die IT-Unternehmensgruppe übernimmt den Managed Service Provider ComNet. netgo und ComNet ergänzen sich mit Blick auf Unternehmenskultur, Service- und Produktportfolio sowie bei der Kundenstruktur. Ziel der Partnerschaft ist es, den Kunden beider Unternehmen eine breitere Palette an IT-Lösungen und Services anzubieten und Cross-Selling-Potenziale auszuschöpfen. Die netgo Gruppe übernimmt 100 Prozent der Anteile. Geschäftsführer Holger Schmitz beteiligt sich über eine Management-Beteiligungsgesellschaft an der netgo Gruppe.

ComNet mit Sitz in Würselen (Nordrhein-Westfalen) wurde 1990 von Bernd und Holger Schmitz gegründet, um insbesondere kleinere Unternehmen beim Aufbau von EDV-Infrastruktur zu unterstützen. Im Laufe der Jahre wuchs das Unternehmen auf heute 21 Mitarbeiter, betreut rund 200 Kunden bundesweit und offeriert eine breite Palette an Serviceleistungen. Über ein eigenes, selbst konzipiertes Hochleistungsrechenzentrum (Private Cloud) bietet ComNet seinen Kunden eine vollständige IT-Umgebung. ComNet übernimmt dabei die gesamte IT-Infrastruktur sowie den Betrieb der geschäftskritischen Anwendungen seiner Kunden inklusive aller Administratorentätigkeiten. Für eine reibungslose Migration ins ComNet-Rechenzentrum werden individuelle IT-Konzepte entwickelt und umgesetzt. Dadurch generiert ComNet eine sehr enge und langjährige Kundenbindung. Eine Besonderheit sind Branchenlösungspakete für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte, Unternehmen, Pflegeeinrichtungen und Sanitätshäuser.

Bernd Schmitz verlässt wie geplant das Unternehmen nach einer kurzen Übergangszeit in den Ruhestand. Holger Schmitz bleibt dem Unternehmen als Geschäftsführer treu und setzt durch seine Rückbeteiligung an der Management-Beteiligungsgesellschaft ein klares Zeichen für die Mitarbeiter, Kunden und Partner der ComNet. „Ich freue mich auf den gemeinsamen Weg mit der netgo Gruppe. Meine Begeisterung für neue Technologien und sogenannte As-a-Service-Modelle ist noch lange nicht erloschen und gemeinsam können wir noch deutlich mehr im Markt bewegen“, so Holger Schmitz.

Bernd Schmitz sagt: „In der 30-jährigen Historie von ComNet waren wir in der Lage, uns in dieser Branche mehrfach neu zu erfinden. Ich bin sehr stolz auf das Erreichte und glücklich darüber, das berufliche Lebenswerk nun an einen optimalen Partner zu übergeben.“

Die Partnerschaft mit ComNet ist ein erster Schritt in der Buy-and-Build-Strategie, welche netgo und Waterland gemeinsam umsetzen. netgo wurde 2007 von Benedikt Kisner und Patrick Kruse als IT-Systemhaus in Borken (Nordrhein-Westfalen) gegründet und wuchs in den vergangenen Jahren sowohl organisch als auch durch die erfolgreiche Übernahme anderer IT-Häuser überdurchschnittlich.

Heute hat die netgo Unternehmensgruppe rund 350 Mitarbeiter an 17 Standorten und bietet ihren Kunden ein breites Beratungs-, Produkt- und Servicespektrum in den Geschäftsbereichen Hosting & Storage, IT-Infrastruktur, IT-Sicherheit, Communication & Messaging, IoT & Analytics, gepaart mit maßgeschneiderten Kundenlösungen. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt netgo individuelle IT-Strategien und kann dazu auf langjährige Erfahrung und Kompetenzen in allen Betriebsformen der IT – On-Premise, Private Cloud und Public Cloud – zugrückgreifen. Heute agiert netgo aufgrund dieser breiten Angebotspalette als sogenannter One-Stop-Shop für seine über 3.000 Kunden im gesamten Bundesgebiet.

Benedikt Kisner, Gründer von netgo, kommentiert: „Wir freuen uns darauf, mit der ComNet einen langjährig etablierten Private-Cloud-Spezialisten mit klarem Fokus auf Branchen sowie auf kleine Unternehmen für unserer Gruppe zu gewinnen und uns damit auch mit 21 neuen Kolleginnen und Kollegen zu verstärken. Gemeinsam wollen wir das überdurchschnittliche Wachstum der ComNet in den letzten Jahren weiter fördern und vor allem die vorhandenen Ausbaukapazitäten am Standort Würselen für weitere Kunden und Mitarbeiter nutzen.“

Dr. Carsten Rahlfs, Managing Partner bei Waterland, sagt: „Die Übernahme ist ein hervorragender Start der Buy-and-Build-Strategie von netgo. Wir wollen den fragmentierten Markt für IT-Systemhäuser, der mit rund 10 Prozent pro Jahr wächst, konsolidieren und weitere Partnerschaften umsetzen.“

Über netgo

Die netgo Unternehmensgruppe unterstützt mit ihren rund 350 Mitarbeitern an 17 Standorten Unternehmen in einer immer komplexeren Welt auf dem Weg der Digitalisierung.

Dynamik und Agilität sind fest in der Unternehmenskultur der netgo verankert. Mit dieser Fähigkeit hilft die Gruppe seinen Kunden, ihre Stärken zu entfalten. Zahlreiche IT-Spezialisten, Techniker und Berater verstehen sich gruppenweit als ein Team mit dem Ziel, die Kunden auf dem Weg in die Zukunft zu begleiten.

Konzentriert in spezialisierten Unternehmen und gleichzeitig gebündelt unter einem Dach, ist die netgo Unternehmensgruppe ein zentraler Ansprechpartner für alle Fragen der Informationstechnik, Informationssicherheit und Informationsprozesse. Durch die Minimierung von Anlaufstellen und Ansprechpartnern erhöht die netgo Unternehmensgruppe die Wertschöpfung von Unternehmen und öffentlichen Institutionen.

netgo versteht sich als Arbeitserleichterer, Prozessbeschleuniger, Querdenker, Allesvernetzer, Wissensteiler, Wissensbeschützer, Mobilitätsmacher, Problemlöser und Anwendungsbegeisterer.

Über Waterland

Waterland ist eine unabhängige Private Equity Investment-Gesellschaft, die Unternehmen bei der Realisierung ihrer Wachstumspläne unterstützt. Mit substanzieller finanzieller Unterstützung und Branchenexpertise ermöglicht Waterland seinen Beteiligungen beschleunigtes Wachstum sowohl organisch wie durch Zukäufe. Waterland verfügt über Büros in den Niederlanden (Bussum), Belgien (Antwerpen), Deutschland (Hamburg, München), Polen (Warschau), Großbritannien (Manchester), Dänemark (Kopenhagen) und der Schweiz (Zürich). Aktuell werden sechs Milliarden Euro an Eigenkapitalmitteln verwaltet.

Waterland hat seit der Gründung 1999 durchgängig eine überdurchschnittliche Performance mit seinen Investments erzielt und kam in den vergangenen HEC/Dow Jones Private Equity Performance Rankings regelmäßig unter die Top 3 der weltweit führenden Private Equity-Firmen.

IT-Unternehmensgruppe netgo und Waterland gehen Partnerschaft für weiteres Wachstum ein

  • Gründer Patrick Kruse und Benedikt Kisner planen, gemeinsam mit Waterland mittels Buy-&-Build-Strategie weiter zu wachsen
  • netgo ist ein erfolgreiches Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen mit ausgezeichneter Arbeitgeber-Reputation, hoher Kundenzufriedenheit und rund 350 Mitarbeitern

Hamburg/Borken, 08. Oktober 2019 – Gemeinsam mit den beiden Gründern, Patrick Kruse und Benedikt Kisner, plant Waterland Private Equity das organische Wachstum von netgo zusätzlich zu beschleunigen. Das Portfolio an Serviceleistungen für die Kunden soll durch gezielte Zukäufe weiter ausgebaut werden. Der Markt für IT-Häuser ist fragmentiert und bietet hohes Konsolidierungspotential. Die beiden Gründer von netgo bleiben weiterhin signifikant beteiligt und als Geschäftsführer an Bord.

netgo wurde 2007 von Benedikt Kisner und Patrick Kruse als IT-Systemhaus in Borken gegründet und wuchs in den vergangenen Jahren sowohl organisch als auch durch die erfolgreiche Übernahme anderer IT-Häuser überdurchschnittlich. Heute hat die netgo Unternehmensgruppe rund 350 Mitarbeiter an 17 Standorten und bietet Kunden ein breites Beratungs-, Produkt- und Servicespektrum in den Geschäftsbereichen Hosting & Storage, IT-Infrastruktur, IT-Sicherheit, Communication & Messaging, IoT & Analytics gepaart mit maßgeschneiderten Kundenlösungen. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt netgo individuelle IT-Strategien und kann dazu auf langjährige Erfahrung und Kompetenzen in allen Betriebsformen der IT – OnPremise, Private Cloud und Public Cloud – zugrückgreifen. Heute agiert netgo aufgrund dieser breiten Angebotspalette als sogenannter One-Stop-Shop für seine über 3.000 Kunden im gesamten Bundesgebiet. Die Produktpalette soll in den kommenden Jahren weiter ausgebaut werden.

Derzeit gibt es in Deutschland mehr als 1.000 IT-Systemhäuser mit meist regionalem Schwerpunkt. Der gesamte Markt für IT-Systemhäuser wächst mit mehr als 10 Prozent pro Jahr.

Benedikt Kisner, Gründer von netgo, sagt: „Die IT-Branche ist stark in Bewegung und wandelt sich stetig. Das erfordert von IT-Häusern einerseits einen hohen Grad an Innovationskraft und Spezialisierung, andererseits ein breites Service- und Produktangebot. Daher freut es uns sehr, mit Waterland nun den richtigen Partner an unserer Seite zu haben, um in diesem Umfeld weiter zu wachsen. Wir wollen uns zu einem der führenden IT-Systemhäuser in Deutschland entwickeln und vom Wandel der IT-Branche profitieren.“

Patrick Kruse, ebenfalls Gründer von netgo, erklärt die Wachstumsstrategie: „Bei den Zukäufen konzentrieren wir uns in den nächsten Jahren auf eine geografische Erweiterung sowie auf eine Portfolioerweiterung, um unseren Kunden noch mehr Lösungen und Services anbieten zu können.“

Dr. Carsten Rahlfs, Managing Partner bei Waterland, sagt: „netgo ist im Markt der IT-Systemhäuser eine Erfolgsgeschichte und verfügt über eine einzigartige Unternehmenskultur sowie einen hervorragenden Ruf. Außerdem bringt das Unternehmen durch seine Erfahrung in der Übernahme kleinerer IT-Systemhäuser hervorragende Voraussetzungen mit, um diesen fragmentierten Markt in Deutschland mittels Buy-&-Build-Strategie zu konsolidieren. Ich bin überzeugt, dass die Kombination aus der Branchen-Expertise der beiden Gründer und Waterlands Know-how beim Aufbau von Plattformen für Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter von netgo viele Vorteile bringen wird.“

Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden.

Über netgo

Die netgo Unternehmensgruppe unterstützt mit ihren rund 350 Mitarbeitern an 17 Standorten Unternehmen in einer immer komplexeren Welt auf dem Weg der Digitalisierung.

Dynamik und Agilität sind fest in der Unternehmenskultur der netgo verankert. Mit dieser Fähigkeit hilft die Gruppe seinen Kunden, ihre Stärken zu entfalten. Zahlreiche IT-Spezialisten, Techniker und Berater verstehen sich gruppenweit als ein Team mit dem Ziel, die Kunden auf dem Weg in die Zukunft zu begleiten.

Konzentriert in spezialisierten Unternehmen und gleichzeitig gebündelt unter einem Dach, ist die netgo Unternehmensgruppe ein zentraler Ansprechpartner für alle Fragen der Informationstechnik, Informationssicherheit und Informationsprozesse. Durch die Minimierung von Anlaufstellen und Ansprechpartnern erhöht die netgo Unternehmensgruppe die Wertschöpfung von Unternehmen und öffentlichen Institutionen.

netgo versteht sich als Arbeitserleichterer, Prozessbeschleuniger, Querdenker, Allesvernetzer, Wissensteiler, Wissensbeschützer, Mobilitätsmacher, Problemlöser und Anwendungsbegeisterer.

Über Waterland

Waterland ist eine unabhängige Private Equity Investment-Gesellschaft, die Unternehmen bei der Realisierung ihrer Wachstumspläne unterstützt. Mit substanzieller finanzieller Unterstützung und Branchenexpertise ermöglicht Waterland seinen Beteiligungen beschleunigtes Wachstum sowohl organisch wie durch Zukäufe. Waterland verfügt über Büros in den Niederlanden (Bussum), Belgien (Antwerpen), Deutschland (Hamburg, München), Polen (Warschau), Großbritannien (Manchester), Dänemark (Kopenhagen) und der Schweiz (Zürich). Aktuell werden sechs Milliarden Euro an Eigenkapitalmitteln verwaltet.

Waterland hat seit der Gründung 1999 durchgängig eine überdurchschnittliche Performance mit seinen Investments erzielt und kam in den vergangenen HEC/Dow Jones Private Equity Performance Rankings regelmäßig unter die Top 3 der weltweit führenden Private Equity-Firmen.

„Stillstand zu verwalten, ist nicht unser Ding“

  • NETGO Unternehmensgruppe erzielt 2018 Umsatzwachstum von 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr
  • 320 Mitarbeiter waren 2018 unter dem Dach der NETGO Unternehmensgruppe deutschlandweit im Einsatz

Borken, 8. Februar 2019 – Die NETGO Unternehmensgruppe ist auch im Jahr 2018 beachtlich gewachsen. Durch Zukäufe von drei IT-Unternehmen und einem organischen Wachstum von rund 15 Mio. € hat die Unternehmensgruppe 2018 seinen Umsatz von 45 Millionen im Jahr 2017 auf 67 Millionen steigern können. Auch die Mitarbeiterzahl wuchs – von 220 auf 320. Mit 18 Standorten ist die NETGO Unternehmensgruppe nun fast deutschlandweit vertreten und mittlerweile auch mit einem Standort in den Niederlanden.

„Wir wollten 2018 deutlich wachsen und haben das klar geschafft“, zieht Benedikt Kisner, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Borken/ Westfalen, Bilanz. Durch die Übernahme der IT-Unternehmen bükotec, CONTENiT und SAM Now hat die Gruppe ihre Position am Markt 2018 einmal mehr gestärkt und setzt die Zeichen auf Zukunft. Aktuelles Beispiel: Der Neuzugang bükotec sowie Computech und NETGO sind die ersten drei Healthcare Solutions Partner von Hewlett-Packard in Deutschland. Neben Wachstum in diesem Sektor rückt die Unternehmensgruppe 2019 auch eigene Softwareentwicklungen in den Fokus, um Prozesse für Kunden noch effizienter zu gestalten. Benedikt Kisner: „Schnell und agil zu sein, ist Teil unserer DNA. Wir werden 2019 deshalb unsere hohe Innovationskraft einmal mehr unter Beweis stellen und sind mit einem Top-Team vielseitig aufgestellt.“

Bereits im ersten Halbjahr 2019 plant die NETGO Unternehmensgruppe einen Produktlaunch, der das IT-Service-Management deutlich verbessern und vereinfachen kann. Außerdem setzt das Team auf eigenentwickelte Standardprodukte für die Office 365-Welt.

360-Grad Mitdenken

Vor allem im klassischen Mittelstand sind Themen wie Industrie 4.0 und Digitalisierung auf der Agenda. „Viele Unternehmen benötigen clevere und gleichzeitig realitätsnahe Lösungen, um zukunftsfähig zu sein. Die NETGO Unternehmensgruppe wird hier mit zugeschnittenen Lösungen und vollumfänglichem Service punkten: von der Prozessberatung bis zur Implementierung – egal ob Standardverfahren oder komplexe Projekte“, betont Geschäftsführer Kisner.

Rückenwind hat das Team dabei reichlich: Die Gesamtentwicklung des Unternehmens mit der Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, das hohe Engagement in der Region, Service, Kundennähe und Marketing sowie nicht zuletzt der hohe Grad an Modernisierung und Innovation brachte der NETGO Unternehmensgruppe 2018 beim Großen Preis des Mittelstands den „Bundespreis Premier“ ein. Das ist die höchste Honorierung des bekannten Preises der Oskar-Patzelt-Stiftung. Auszeichnungen wie diese sind für das Team Ansporn für mehr:

„Stillstand zu verwalten, ist nicht unser Ding. Ich habe auch bei dieser Größe nicht vor, damit anzufangen“, so NETGO Geschäftsführer Patrick Kruse.

Neues Basecamp schafft Raum für Wachstum und Kreativität

Das neue Basecamp, das sich aktuell im Bau befindet, soll die Unternehmenskultur von NETGO weiter unterstreichen. Moderne Arbeitsplätze, Wohlfühlatmosphäre, Co-Working – aber auch „Chill-Zonen“ und ein Fitnessstudio warten auf die Teams ab September 2019. Auch eine neue Kindertagespflege wird geschaffen, die nicht nur Mitarbeitern zur Verfügung stehen soll. Ein Highlight für die Öffentlichkeit wird außerdem das neue Restaurant „bonfire“. Hier lädt NETGO zum Verweilen ein, für Mitarbeiter und externe Gäste – und zwar von mittags bis abends, sieben Tage die Woche. „Wir wollten keine weitere Kantine, sondern etwas Großes für die Region und für unsere Teams schaffen. Das „bonfire“ wird ein Kreativ-Platz und eine Wohlfühloase für die Region, in der viel Herzblut von uns steckt“, so Kruse.